WineTimes Wine-Guide-Austria
Hier geht's zum aktuellen Wine-Guide-Austria in deutscher Sprache, dem ultimativen Nachschlagewerk zum Österreichischen Wein .

Codex Wachau.

Die Wachauer promoten ihren "reinen" Wein.


 

Die Wachauer Winzer luden am 11. Mai 2006 zur Pressekonferenz nach Loiben um den Codex-Wachau vorzustellen. Stellvertretend für die rund 200 Wachauer Weingüter, die sich in der vor knapp 20 Jahren gegründeten Vereinigung „Vinea Wachau Nobilis Districtus“ freiwilligen Qualitätskontrollen unterwerfen, waren Obmann Franz Hirtzberger, sowie die Vorstandmitglieder Toni Bodenstein und Emmerich Knoll als Gesprächspartner angetreten. Als Gast lieferte Landeshauptmann Erwin Pröll seine Bonmots.

Worum geht es?

Kurz gesagt, um wieder einmal klar zu stellen, dass von den Mitgliedsbetrieben der Vinea Wachau, die immerhin rund 85% der Anbaufläche bewirtschaften, nur „reiner Wein“ gekeltert wird. Möglichst naturnah, sowohl im Weingarten, als auch im Keller.

Alle, den Wein verfälschenden Massnahmen, wie Aufbesserung, Konzentration, Zusatz von Enzymen oder Tanninen, sowie technische Massnahmen, wie die in letzter Zeit so oft zitierte Spinning Cone Column (lesen Sie bitte dazu den Artikel "es geht rund" ) sind verboten. Die Winzer unterziehen sich einer freiwilligen Kontrolle, die ab heuer auch von der Bundesanstalt für Weinbau in Eisenstadt durchgeführt werden soll.

Das ist eigentlich auch schon das einzig wirklich neue, denn alle anderen Massnahmen, sind seit je her Auflagen der Vinea Wachau. Die genauen Vorschriften finden Sie am Ende des Artikels oder auf www.vinea-wachau.at

Auslöser des ganzen Spektakels ist einmal mehr das Abkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten – wir haben berichtet – in dem diverse technische Möglichkeiten und Zusätze deklarationsfrei erlaubt wurden, um im Gegenzug typische europäische Bezeichnungen zu schützen.

Kritisch betrachtet.

Ich, als alter Querulant, muss - auch wenn ich diese Qualitäts-Offensiven natürlich grundsätzlich begrüsse - aber schon auch sagen, dass da mit Riesentamtam das Mäuslein geboren wurde. Denn was ist denn da neu? All das ist seit Anfang an schon bei den Vinea-Mitgliedern Vorschrift. Landeshauptmann Pröll dazu: "Das ist ja die Sensation! Der Fortschritt ist, dass das Gute so bleibt, wie es ist." Na gut, das muss man nun auch ordentlich promoten. So weit ok. Aber sind denn solche "Kunstweine" (O-Ton Emmerich Knoll) für die Wachau überhaupt eine Konkurrenz? Oder sind die nicht eh in einem ganz anderen Preis-Segment?

Denn das Ganze macht sicher nur Sinn, wenn sich möglichst viele andere Qualitätsdenker, andere Regionen, mit einer ähnlichen Aktion anschliessen. Ich kann mich aber an all die ätzenden Kommentare zu Andreas März' Vorstoss zur „Charta des reinen Weines“ – ein Ausdruck, den sich die Wachauer nun ausgeliehen haben - recht gut erinnern. Näheres dazu unter www.merum.info

Ich habe bei der Pressekonferenz der Wachauer dann auch gemeint, man müsse ein Länder übergreifendes Konsortium gründen, mit der ÖWM, dem DWI, und allen anderen europäischen Weinmarketing-Gremien, um einmal allen neuen Weintrinkern zu erklären, dass eine Flasche mit Verschluss, Etikett, Prüfnummer und Kapsel schon ohne Inhalt ca. 1,50 kostet und bei einem Preis von 3,- Euro auch noch der Karton, der Transport und die Gewinnspannen sämtlicher Zwischenhändler dazukommen. Dann bleibt für den Wein selbst ja schon mal gar nix mehr über.

Also muss man den Leuten wieder klar machen, dass das keine Qualität sein kann und das geht nur über eine gemeinsame Kommunikationsstrategie, die dem entsetzlichen Geiz-ist-geil-Denken einmal entgegen wirkt. Sonst sind all diese Aktionen zwar nett und bemüht, aber die Wachau kann bei all unserer Freundschaft und Hilfe niemals ein Budget aufbringen, um hier wirklich was zu erreichen. Das wird ein laues PR-Lüfterl...

Immerhin hat Landeshauptmann Pröll lautstark eine Unterstützung des Landes NÖ zugesagt: „Das ist dem Land Niederösterreich sicher was wert“. Na wenigstens einmal ein Politiker, der Stellung bezieht.



Trotzdem wird der Markt weiterhin mit billigen Industrieweinen überschwemmt werden, gegen die Länder wie Österreich und Deutschland wenig entgegenzusetzen haben. Ausser Qualität. Bei der Masse können wir nicht mit - und wenn, dann höchstens die Genossenschaften - und die wieder nur, wenn sie genauso arbeiten. Daher war unsere Überraschung auch nicht gerade klein, dass die Freien Weingärtner da mithalten wollen.

Es lebe der Unterschied!

Aber ich frage noch mal ketzerisch, wer im Ausland kennt denn den Unterschied zwischen einem Riesling der Vinea Wachau und einem, wo nur Riesling Weinbaugebiet Wachau draufsteht. Nur wir Liebhaber.

Das bedeutet, wenn wir also jetzt grossartig positiv über den Codex Wachau schreiben, müssen wir der Gefahr ins Auge sehen, dass ein aufgezuckerter oder im schlimmsten Fall gepanschter Wein, auf dessen Etikett irgendwo Wachau steht, unabsichtlich ebenso gepusht wird. Und das wäre nun eigentlich der einzige Grund in der Wachau doch über DAC nachzudenken.

Dazu kommt, dass man über die Vorschrift für Smaragd-Weine nur Naturkork zu verwenden, der eine beträchtliche Anzahl der Weine verfälscht, über durchaus vereinzelt verwendete Aroma-Hefen, über die teilweise beträchtliche Bewässerung usw. diskutieren könnte, wenn es wirklich um die „Naturverpflichtung“ geht.

Die Teilung des Weinmarktes.

Was natürlich völlig richtig ist, ist die Meinung des Vorstandes, dass sich die Weinwelt teilen wird. Allerdings stehen wir nicht am „Vorabend“ der Teilung, diese ist längst vollzogen. Sie wird nur deutlicher. Diese Teilung in billige Industrieweine und handwerklich hergestellte Lagenweine entstand allerdings nicht durch die eingesetzten technischen Möglichkeiten oder den Zusatz diverser Chemie, sonder dadurch, dass sich eben viele Weintrinker Weine über 5,- oder 10,- Euro gar nicht leisten können oder wollen. Denn eines ist auch klar, zu Schilling-Zeiten war ein Wein um 100,- Schilling schon etwas besonderes. Heute ist ein Wein um 7,- Euro eher die untere Qualitäts-Schwelle. Die Wachauer Weine sind – logischerweise, durch den extremen Arbeitsaufwand – ja nicht unbedingt die günstigsten.

Der Handel setzt immer mehr Wein ab – und das sind natürlich mehrheitlich nicht die höchsten Qualitäten, sondern eher Weine, die sauber und ordentlich schmecken – und das jedes Jahr gleich. Dass das nicht nur „natürlich“ möglich ist, ist uns allen klar. Dem Käufer im Supermarkt aber wohl kaum. Denn so produzierte Sangiovese, Tempranillos, Shiraz oder Cabernets gibt es seit vielen Jahren in unseren Regalen. Und dabei können wir Österreicher uns noch glücklich schätzen, denn in unseren Supermärkten stehen im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn deutlich bessere Qualitäten im Regal.

Aber ich will nicht schwarzmalen. Ich bewundere die Wachauer durchaus für den Mut, diesen Schritt zu gehen und sich auch noch eine freiwillige zusätzliche Kontrolle in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt in Eisenstadt aufzuerlegen, denn gerade in den Kategorien der Wachauer kann man nur mit Qualität punkten.

Ich werde das natürlich unterstützen und hoffe auf viel Erfolg.

Hier nun Auszüge aus den Unterlagen der Vinea Wachau Nobilis Districtus. Näheres finden Sie auf der Website:

www.vinea-wachau.at

Vor rund 20 Jahren wurde die Vinea Wachau (Vinea Wachau Nobilis Districtus) gegründet. Als Vereinigung der Wachauer Weingärtner, die ausschließlich Weine aus ihren – gesetzlich abgegrenzten Anbaugebieten – keltern und die zu einem kompromisslosen Commitment zu Qualität, Ursprung und Reinheit bereit sind. Der Name geht auf Leuthold I. von Kuenring (1243-1313) zurück, der als „oberster Schenk in Österreich“ galt. Das Herzstück seiner Besitzungen entsprach dem des heutigen „Weinanbaugebietes Wachau“.

Einzigartige Kategorisierung europaweit.       

Die Quintessenz der Arbeit der Vinea Wachau ist die Kategorisierung ihrer Qualitätsweine in:

Steinfeder - Federspiel - Smaragd.

In diesen Kategorien sind viel strengere Auflagen  gegeben, als dies in der gesetzlichen Regelung für Qualitätswein der Fall ist. 

Diese Kategorisierung ist nicht nur einzigartig in Österreich, sie findet auch in ganz Europa kein zweites Beispiel. Sie ist aber vor allem eine „Orientierungshilfe“ für Weinliebhaber, erlaubt sie doch im Bereich der trockenen Weißweine eine Einteilung in „3 Gewichtsklassen“ gemäß ihrem natürlichen Alkoholgehalt.     

Steinfeder ist die Bezeichnung für trockene Qualitätsweine der Wachau mit einem natürlichen Alkoholgehalt von maximal 11% Vol. Die Steinfeder steht also für den „leichtesten Typus“ der Wachauer-Spitzenweißweine. Der Name selbst kommt vom typischen „Steinfedergras“ (Stipa pinnata), das in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Reben, auf den Terrassen der Wachauer Weinberge wächst.

Federspiel  Das sind die klassischen trockenen Weine im Bereich zwischen 11,5% und 12,5% Vol. Alkohol. Selbstverständlich sind auch diese Weine ausnahmslos klassisch trocken vergoren, stellen den „Mittelbau“ der Wachauer Weine dar und zeichnen sich durch ihren fruchtigen Charakter aus. Der Name „Federspiel“ stammt aus dem Vokabular der Falkenjagd (das Zurückholen des Beizvogels bei der Falkenjagd), eine in früheren Zeiten in der Wachau beliebte Form herrschaftlicher Jagd.

Smaragd   Zweifelsohne die Königsklasse der Wachauer Spitzengewächse. Diese höchste Kategorie beginnt ab 12,5% Vol. Alkohol. 1986 wurde dieser Begriff erstmals verwendet und steht heute für das Beste und Wertvollste, das die Wachau zu bieten hat. Viele Smaragd-Weine zählen heute zu den internationalen „Monumenten“. Das Mindestmostgewicht beträgt hier 18,2 °KMW, womit klar ist, dass diese Kreszenzen nur in den sonnigsten Rieden der jahrtausendealten Wachauer Terrassen-landschaft gedeihen.  

Der Name Smaragd ist zurückzuführen auf ein Reptil von äußerster Seltenheit, das sich besonders in der Sonne neben den Rebstöcken an den Wachauer Hängen wohlfühlt: die Smaragd-Eidechse. Alles bei den Smaragd-Weinen gehört zur Champions-League: die Verwendung langer Naturkorken (mind. 49 mm), der Verkauf frühestens ab 1. Mai des auf die Lese folgenden Jahres, das Mindest-Mostgewicht und schließlich die natürliche Konzentration der Weine, die einen einzigartigen Weltklasse-Geschmack ermöglicht.

Die Vereinigung Vinea Wachau.

Der Vinea gehören heute rund 200 Weinbaubetriebe der Wachau an. Diese bewirtschaften mehr als 85% der gesamten Anbaufläche der Wachau und unterwerfen sich strengsten Kriterien, die einerseits die Bewirtschaftung im Weingarten, anderseits auch die Vinifizierung im Weinkeller betreffen. Kriterien, die durch die jüngste Gesetzgebung der EU-Bürokratie, in einer beispiellosen „Verbeugung vor US-amerikanischen Handelsinteressen“ Gefahr laufen, obsolet zu werden.  Obsolet, weil sich schon in wenigen Jahren kaum ein Konsument mehr auskennen wird, ob der Wein, den er erwirbt, „noch“ ein Naturprodukt ist, oder – je nach aktuellen Geschmackstrends – im Chemielabor „gemischt“ wurde.

Emmerich Knoll: "Die größte Gefahr in 2000 Jahren Weinbau."

Der Weinbau, in seiner mehr als 2000jährigen Geschichte in Österreich – hat schon vieles erlebt – und – überlebt: Dutzende Kriege, Überschwemmungen – insbesondere in der Wachau - die Reblaus, und vieles andere mehr. Doch jetzt droht die größte Gefahr: Die EU-Bürokratie hat nun, um den US-amerikanischen Interessen Genüge zu tun (EU-Europa akzeptiert fragwürdige Produktionsmethoden in der US-Weinwirtschaft und lässt diese nun auch in Europa zu), ein „Downgrading“ in der europäischen Weinproduktion ermöglicht. Das Abkommen, dem übrigens Deutschland, Österreich und Portugal nicht zustimmten, wurde notwendig, um den Weinhandel – vor allem von Europa nach den USA  -, der sich immerhin auf ein Volumen von fast drei Milliarden US Dollar beziffert, zu erleichtern. Simpel erklärt sieht das so aus: Die USA verwenden Weinbereitungspraktiken, die bis dato im „alten“ traditionellen Wein-Europa verboten oder verpönt waren.  Mit Natur hat das freilich nichts  mehr zu tun!

Die Weinwelt wird sich „teilen“.           

Wir stehen am Vorabend einer „Teilung der Weinwelt!“ Weinanbaugebiete oder auch einzelne Winzer werden sich entscheiden müssen: Entweder sie setzen sämtliche, durchaus legal zulässige, chemische Zusätze, Veränderungsprozesse oder geschmacks-verändernde Zugaben im Labor ein, um ein der  jeweiligen Geschmacks-Mode unterworfenes „Wein-Getränk“ zu produzieren, oder sie fühlen sich weiterhin der Natur - und nichts anderem – verpflichtet. In der Vinea Wachau ist die Entscheidung gefallen: Sie wird von ihrem bisherigen, erfolgreichen Weg der absolut naturbelassenen Weinproduktion vor allem in den Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd nicht abweichen, sondern sich – im Gegenteil – in noch viel höherem Ausmaß einer selbst auferlegten strengsten „Naturverpflichtung“ unterwerfen.  

Als „Gegenbewegung zu Brüssel“ proklamierte die Vinea Wachau am 11. Mai 2006, den „Codex Wachau“, die „Charta des reinen Weines“. 

Toni Bodenstein: „Der „Codex Wachau“ – alles noch strenger, noch kompromissloser und noch klarer im Bekenntnis zur Natur“.

Die rund 200 Betriebe in der Vinea Wachau, vorausgesetzt sie produzieren Qualitäten in den Kategorien „Steinfeder, Federspiel oder Smaragd“, werden sich ab sofort dem „Codex Wachau“ unterwerfen.

Die 6 Säulen des „Codex Wachau“. 

1. STRENGSTES HERKUNFTSPRINZIP.

Der Wein kommt ausschließlich aus dem Anbaugebiet Wachau, wird in den Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd produziert, und muss im Weinanbaugebiet Wachau in Flaschen gefüllt werden (auch Wachauer Qualitätswein darf  nicht im Fass oder Tank außerhalb der Wachau verkauft werden!).

2. KEINE ANREICHERUNG.

Die Vinea-Winzer verzichten auf jegliche Anreicherung (Chaptalisierung). Das heißt, das von Natur und Jahrgang vorgegebene Reifepotential und der daraus resultierende natürliche Zuckergehalt der Trauben ist allein und ausschließlich bestimmend für die Qualität im Glas. Daraus ergibt sich die Kategorisierung der Wachauer Weine.

3. KEINE KONZENTRIERUNG.

Die Vinea-Winzer verzichten auf jegliche Konzentrierung. Das heißt, die natürliche Zusammensetzung von Trauben, Most und Wein darf durch technische Verfahren (Vakuumdestillation, Umkehrosmose, Kryoextraktion, etc.) nicht verändert werden.

4. KEINE AROMATISIERUNG.

Es findet garantiert keine Aromatisierung statt. Das heißt, die Wachauer Winzer verzichten auf eine Verfälschung der natürlichen Aromenstruktur – weder Barriqueeinsatz, Holzchips oder Tanninpulver sind gestattet.

5. KEINE FRAKTIONIERUNG.

Es findet garantiert keine Fraktionierung  statt. Das Zerlegen des Weines in seine Einzelbestandteile und das willkürliche Wiederzusammensetzen („Spining Cone Column/Schleuderkegelkolonne“) wurde von der EU für Weine aus Amerika am EU-Markt gestattet. Die Wachauer Winzer halten diese Technik als Verrat an der Natur und werden davon selbstverständlich keinen Gebrauch machen!

6. NATUR UND SONST NICHTS.

Die Vinea-Winzer verzichten in den Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd auf viele Möglichkeiten der modernen Weinwirtschaft, das heißt Manipulationen wider die Natur.

Konkret: ausschließlich Handlese, späte Ernte - das Erreichen des hohen physiologischen Reifepotentials ist Spiegelbild der hohen Risikobereitschaft, Naturbelassenheit ist das oberste Gebot.

Strengste Selbstkontrolle.  In Zukunft werden sich alle Vinea-Winzer einer sehr strengen Selbstkontrolle unterwerfen. Wer den „Codex Wachau“ – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage ist, einzuhalten, wird seinen Wein weder als Steinfeder, noch als Federspiel oder Smaragd kategorisieren dürfen. Die Auflagen im Rahmen des „Codex Wachau“ werden – neben den eigenen, bereits bestehenden Überwachungseinrichtungen - in Zukunft auch von der Bundesanstalt für Weinbau in Eisenstadt kontrolliert.

Sicherheit für Konsumenten. Wer also in Zukunft als Weinliebhaber Wein aus der Wachau in den Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd erwirbt, kann mit 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass dieser Wein absolut naturbelassen ist und keinerlei Manipulationen – auch wenn sie durch die Brüsseler Liberalisierung nun erlaubt sind – im Sinne der 6 Säulen des „Codex Wachau“ vorgenommen wurden.

>>Zitat Ende<<


 

Powered by Plone

This site conforms to the following standards: